Komm. Chefarzt
Dr. Jürgen Bortel
Ltd. Oberarzt
Dr. Miguel Rocha
Oberärztin
Fr. Dr. Lydia Jasbinschek-Brunswick
Oberarzt
Dr. Kolja Eicker
Anmeldung
im Aufnahmebüro
Ansprechpartner:
Frau Christine Sutterlei
Frau Jessica Slafka
Frau Simone Jung
Frau Hildegard Beier
Herr Patrick Braun
Tel 0201 / 433 - 11133
Fax 0201 / 433 - 1967
Anmeldung im Aufnahmebüro Ansprechpartner: Frau Christine Sutterlei Frau Hildegard Beier Frau Andrea Hahnemann Tel 0201 / 433 - 11133 Fax 0201 / 433 - 1967 Anmeldeformular als PDF Datei
Abteilung für Anästhesie und Schmerztherapie
Behandlung
Rund 3000 Narkosen pro Jahr, dazu eine individuelle verlässliche Schmerztherapie nach der Operation: Die Abteilung Anästhesiologie und Schmerztherapie ist für die Behandlung der Patienten von großer Bedeutung. Eng angebunden an die Abteilungen Thoraxchirurgie und interventionelle Pneumologie erbringt sie alle anfallenden Anästhesien zu operativen und diagnostischen Eingriffen einschließlich der Betreuung verschiedener Aufwachraumbereiche. Besonderes Augenmerk richten der Komm. Chefarzt Dr. Bortel und sein Team auf die Schmerztherapie. Die Ruhrlandklinik ist seit 2008 ein zertifiziertes Schmerzfreies Krankenhaus.
Leistungsspektrum
Die Behandlung gliedert sich in die Bereiche Präoperatives, Intraoperatives und Postoperatives Management.
Vor der Operation erfolgt die patientenbezogene Beratung zur anästhesiologischen Risikoeinschätzung sowie eine Prämedikationsvisite zur anästhesiologischen Aufklärung der Patienten. Dabei wird er über Anästhesieverfahren, postoperative Schmerztherapie, anästhesiologische Risikoeinschätzung, postoperatives Vorgehen und die perioperative Überwachung aufgeklärt.
Intraoperativ tätig ist die Anästhesiologie bei endoskopischen Eingriffen wie auch bei thoraxchirurgischen Eingriffen. Es kommen dabei alle modernen Anästhesieverfahren zum Einsatz, abgestimmt auf die Erfordernisse der thoraxchirurgischen Anästhesiologie mit spezifisch erweitertem Vorgehen und Monitoring (seitengetrennte Beatmung nach endoskopischer Platzierung eines Doppellumentubus, arterielle Druckmessung, zentralvenöser Katheter, thorakaler Periduralkatheter). Die gängigen Verfahren sind die Einlungenanästhesie, Allgemeinanästhesie als Kombinationsnarkose, Totale Intra Venöse Anästhesie (=TIVA), Jet Ventilation (=JV), Hoch Frequenz Jet Ventilation (=HFJV) und die Periduralanalgesie.
Das Postoperative Management umfasst die Betreuung der Patienten im Aufwachraum. Hier stehen zehn Betten (je fünf Frauen/Männer) mit Herz-Kreislaufmonitoring einschließlich Inhalations- und Beatmungsmöglichkeit zur Verfügung. Ein Fachpfleger und ein Facharzt für Anästhesiologie wachen jeweils über den Zustand des Patienten.





