Forschung, Lehre und Kooperationen
Neben der Behandlung von Patienten widmet sich die Ruhrlandklinik in besonderem Maße der wissenschaftlichen Arbeit, deren Resultate in die nationale und internationale Forschung einfließen.
Die enge Kooperation mit dem Universitätsklinikum Essen erfüllt einmal mehr den Anspruch der Ruhrlandklinik, eine universitäre Spitzenmedizin leisten zu können. Die Klinik hat eine große Leistungsdichte und kann auf hohe Fallzahlen sowohl bei häufigen als auch bei seltenen Lungenerkrankungen verweisen. Sie hat die höchsten Fallzahlen bei der Behandlung von Lungenkrebs und anderen thorakalen Tumoren, bei COPD und Emphysem, bei Lungengerüsterkrankungen, Mukoviszidose im Erwachsenenalter, bei Lungentransplantationen und im Spektrum der Schlafmedizin. Die Ruhrlandklinik führt in diesen Bereichen seit vielen Jahren klinische Studien durch.
Die Ärzte der Klinik können auf eine Fülle von Veröffentlichungen in Fachorganen verweisen. Sie erfüllen Lehraufträge an deutschen und ausländischen Universitäten, gehören bedeutenden Fachgesellschaften an, die sie auch leiteten, und richten Fachkongresse aus.
Die Ruhrlandklinik zeichnet sich aus durch eine besondere Innovationskraft auf dem Gebiet der Medizintechnik. Hier wurden Bronchusstützen, Stents, Beatmungsgeräte, Analysegeräte und Software entwickelt, die weltweit eingesetzt werden.
Großen Wert legt die Ruhrlandklinik nicht nur auf die Vernetzung in Forschung und Wissenschaft, sondern auf eine enge Kooperation in der Fort- und Weiterbildung mit Haus- und Fachärzten und den Krankenhäusern. Die Fachabteilungen stehen in regem Erfahrungsaustausch mit zahlreichen Selbsthilfegruppen.
Pflege und Versorgung

