News

Ruhrlandklinik schafft ihren Patienten Luft: Neubau für neun Mio. € bietet bald mehr Platz

20. August 2010

Intensivmedizin und Bronchoskopie ziehen Ende 2011 um

Um steigenden Patientenzahlen und wachsenden...

Seltene Lungenkrankheit wird drei Jahre erforscht

28. Juni 2010

Zur Erforschung der „Pulmonalen Alveolarproteinose“ (PAP) hat die Ruhrlandklinik jetzt Bundesmittel...

Neue Abteilung: Thorakale Onkologie

01. November 2009

Zum 1. November 2009 hat die Ruhrlandklinik ihre neue Abteilung Thorakale Onkologie eröffnet. Die...

23. September 2009

Volkskrankheit Nummer Zwei

Der Chefarzt der Pneumologie-Universitätsklinik in der Ruhrlandklinik, Univ. Prof. Helmut Teschler, sieht einen rasanten Anstieg bei den Lungen- und Atemwegserkrankungen, die schon heute "nach den Herz- und Kreislauferkrankungen die Volkskrankheit Nummer Zwei sind." In der Liste der häufigsten chronischen Erkrankungen, so der Pneumologe, sehen Forscher im Jahr 2050 Lungenentzündung, COPD und Lungenkrebs an vorderster Stelle. Das Westdeutsche Lungenzentrum in Heidhausen registriert entsprechend kontinuierlich steigende Behandlungszahlen: In diesem Jahr rechnet Klinik-Geschäftsführer Jürgen Huber mit 18.000 Patienten, so viele wie nie zuvor in der über 100-jährigen Geschichte des Hauses. Die Behandlung von Lungenkrebs und "Raucherlunge" (COPD) nimmt einen immer größeren Raum ein. "Die Zahl der weiblichen Patienten liegt schon heute bei über 50 Prozent - Tendenz steigend", so Prof. Teschler.

 

Der Chefarzt der Pneumologie-Universitätsklinik in der Ruhrlandklinik, Univ. Prof. Helmut Teschler, sieht einen rasanten Anstieg bei den Lungen- und Atemwegserkrankungen, die schon heute „nach den Herz- und Kreislauferkrankungen die Volkskrankheit Nummer Zwei sind.“ In der Liste der häufigsten chronischen Erkrankungen, so der Pneumologe, sehen Forscher im Jahr 2050 Lungenentzündung, COPD und Lungenkrebs an vorderster Stelle. Das Westdeutsche Lungenzentrum in Heidhausen registriert entsprechend kontinuierlich steigende Behandlungszahlen: In diesem Jahr rechnet Klinik-Geschäftsführer Jürgen Huber mit 18.000 Patienten, so viele wie nie zuvor in der über 100-jährigen Geschichte des Hauses. Die Behandlung von Lungenkrebs und „Raucherlunge“ (COPD) nimmt einen immer größeren Raum ein. „Die Zahl der weiblichen Patienten liegt schon heute bei über 50 Prozent – Tendenz steigend“, so Prof. Teschler.

Uniklinik Essen